Leseprobe: Endstation Lebenslust – Vom ersten Kuss bis zum letzten Abenteuer: Warum wahre Liebe niemals in Rente geht
Leseprobe: Endstation Lebenslust:
Der Moment, in dem die Masken fallen (und die Butter verschwindet)
Hermann starrte in den Kühlschrank, als würde er dort die Antwort auf die letzten fünfundzwanzig Jahre finden. „Karin, wo ist die Butter?“ „Da, wo sie seit 1999 steht, Hermann. Direkt neben deinem Optimismus“, schallte es aus dem Flur zurück.
Es sind diese Momente. Nicht die großen Sonnenuntergänge in der Toskana, von denen die Hochglanzmagazine schwärmen. Nein, es ist der Duisburger Nieselregen, der gegen die Scheibe des Kiosks peitscht, während man gemeinsam in ein frisches Mohrenkopf-Brötchen beißt und merkt: Wir sind noch hier. Wir sind noch wir.
In München, fünfhundert Kilometer weiter südlich, klirrt kein Kiosk-Glas, sondern feinstes Kristall. Benedikt und Felicitas sitzen in einer Villa, deren Risse man nur sieht, wenn man das Licht der Kronleuchter löscht. Sie haben alles – und doch suchen sie nach dem, was man für kein Geld der Welt kaufen kann: Die Leichtigkeit eines Sommers, der sich weigert, zu Ende zu gehen.
Was erwartet dich in diesem Buch?
Es ist kein Ratgeber. Es ist kein klassischer Liebesroman. Es ist eine Expedition. Michael Schild nimmt dich mit in das Labyrinth der Ehe. Du wirst Lars und Marc in der Kölner Südstadt treffen, die zwischen Design-Möbeln und Silberhochzeits-Stress feststellen, dass wahre Freiheit in einem alten, blauen VW-Bus Richtung Alpen wartet. Und du wirst Torsten und Sabine in Koblenz erleben, die am Grill gegen das „Man-müsste-mal“ rebellieren.
„Endstation Lebenslust“ ist für alle, die wissen, dass Liebe Arbeit bedeutet – aber die Art von Arbeit, für die man morgens gerne aufsteht. Es ist für die Rebellen des Alltags, die Träumer und die Realisten.
„Vielleicht ist die Butter wirklich im Kühlschrank. Aber viel wichtiger ist: Ist die Leidenschaft noch da? Und haben wir noch genug Mut für ein letztes, großes Feuerwerk?“
Tauchen Sie ein in eine Geschichte, die so echt ist, dass Sie den Grillrauch in Koblenz riechen und das klebrige Glück des Schokokusses auf den Lippen spüren werden.
Endstation Lebenslust – Der Sprung in die Zeit
2034: Wenn aus „Irgendwann“ ein „Jetzt“ wird
Lars strich über das Armaturenbrett des alten VW T3. Der Kunststoff war von der Sonne Kaliforniens – oder war es die spanische Küste? – leicht ausgeblichen. „Er hält noch, Marc. Genau wie wir.“ Marc lachte, ein tiefes, ehrliches Lachen, das die kleinen Falten um seine Augen tanzen ließ. „Silberhochzeit in der Südstadt, Lars. Wer hätte das 2017 gedacht, als wir zwischen Statik-Plänen und Design-Entwürfen fast vergessen hätten, wie man atmet?“
Das ist die Reise, auf die dieses Buch dich mitnimmt. Es ist der Weg von der ersten gemeinsamen Wohnung bis zu dem Moment, in dem man realisiert, dass 25 Jahre nicht nur eine Zahl auf einer Urkunde sind, sondern ein Ticket in die Freiheit.
Die Entwicklung der Paare:
- In Duisburg sehen wir Hermann, der nicht mehr nur am Kiosk steht und wartet, sondern endlich versteht, dass Karin die Lichterkette in seinem Leben ist, die auch in den dunkelsten Garagenhöfen brennt.
- In München erleben wir den Moment, in dem die teure Fassade bricht. Benedikt, der 20 Jahre lang nur „performt“ hat, darf endlich einfach nur Benedikt sein – verletzlich, echt und geliebt für das, was er ist, nicht für das, was er besitzt.
- In Koblenz wird aus der ständigen Suche nach Ordnung im Keller plötzlich ein Fundstück, das alles verändert. Torsten und Sabine begreifen, dass man die Freiheit nicht suchen muss – man muss sie sich einfach nehmen.
Was diese Leseprobe verrät:
Dieses Buch ist eine Zeitreise. Es zeigt dir nicht nur, wie man zusammenbleibt, sondern wie man gemeinsam wächst, ohne sich zu verlieren. Es ist die hochemotionale Wende vom „Wir müssten mal“ zum „Wir machen das jetzt“.
„Wir haben die Freiheit nicht gesucht, wir haben sie uns genommen. 25 Jahre… das war erst der Anfang der Reise.“
Jetzt kaufen bei AMAZON: